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Mach dich stark f├╝r Gutes! Der Social Day Herford 2013

Vor den Sommerferien haben Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler aus sechs weiterf├╝hrenden Herforder Schulen ÔÇô der Otto-Hahn-Realschule, des K├Ânigin-Mathilde-Gymnasiums, der Ernst-Balach-Realschule, des Friedrich-Gymnasiums, der Gesamtschule Friedenstal und der Geschwister-Scholl-Schule sich in Herforder Firmen, B├╝ros, L├Ąden oder bei Privatpersonen ehrenamtlich bet├Ątigt und so im Rahmen des ehrgeizigen Spendenprojektes "Social Day Herford" des Stadtjugendringes Herford e.V. unter der Schirmherrschaft von B├╝rgermeister Bruno Wollbrink Spenden f├╝r einen guten Zweck gesammelt.

Jetzt steht die spannende Frage im Raum, ob die Spendenrekorde der letzten Jahre gebrochen werden und welche Schule die meisten Spenden gesammelt hat. Die Spenden ÔÇô seit 2007 haben insgesamt mehrere tausend Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler bisher Spenden in der unglaublichen Gesamth├Âhe von 107.622,19 Euro gesammelt ÔÇô kommen dann einem guten Zweck zu: 60% erh├Ąlt die sich beteiligende Schule, die damit dann beispielsweise die Tansania AG des FGH, Plan International, Karlsson e.V. oder eine Schule in Benin unterst├╝tzt, und 40% der Spenden nutzt der Stadtjugendring, um gegen Kinderarmut in Herford vorzugehen.



Jedes Jahr gibt es unz├Ąhlige spannende M├Âglichkeiten, sich stark f├╝r Gutes zu machen:
Eine ideale Stelle f├╝r einen hei├čen Sommertag hatten sich zum Beispiel Fritz und Tobias vom FGH ausgesucht. Nur ein paar Schritte weit entfernt von ihrer Schule machten sie sich im Beach Club beim Einsammeln von Flaschen und Gl├Ąsern n├╝tzlich. Dass freiwilliges Engagement gro├čen Spa├č machen kann, diese Erfahrung machten auch Leona und Lara, beide 11 Jahre und vom KMG, die eine T├Ątigkeit in der Reitschule Sonntag ergattern konnten, weil Leona hier selber reitet. Sie verbrachten den Tag bei den Ponys, misteten die Paddox aus, s├Ąuberten die Putzk├Ąsten, fetteten flei├čig Hufe ein und hatten viel Spa├č.
Viel an der frischen Luft und das auch noch bei einem gro├čartigen Ausblick ├╝ber Herford waren auch Maximiliane und Fiona, beide 13 Jahre alt und vom KMG, die ├╝ber den Vater der einen eine Stelle im Waldrestaurant Steinmeier bekommen hatten und dort Besteck polierten, Tische abr├Ąumten und G├Ąste bedienten. Sie haben beim Projekt mitgemacht, weil sie einmal wissen wollten wie es ist, "richtig zu arbeiten" und haben dies auch nicht bereut, denn sie hatten einen tollen Tag.
H├Ąufig spielt bei den Freiwilligen offenbar auch der Berufswunsch eine Rolle bei der Wahl einer Bet├Ątigung. So haben sich zum Beispiel Roza (11 J.) und Alicia (11 J.) vom FGH dort n├╝tzlich gemacht, wo sie m├Âgliche berufliche Perspektiven f├╝r sp├Ąter sehen: Im Klinikum Herford. Schnell fanden Sie sich in das nette Team der Station 3B ein und durften neben dem Einr├Ąumen und Sortieren von medizinischem Material und dem Austeilen der Mahlzeiten sogar selber Fieber messen oder zugucken, wie eine Magensonde gelegt wird. So erhielten sie sehr direkte Einblicke in ein interessantes Berufsfeld. Die Stelle bekamen sie, indem sie einfach mal nachgefragt haben, und sie hatten Gl├╝ck, da das Klinikum in jedem Jahr immer mehrere Freiwillige besch├Ąftigt.



Viel Spa├č hatten offenbar auch die Freiwilligen im Marktkauf, im Caf├Ę Kleine, im Saturn, im JZ Punch, beim CVJM Herford Stadt sowie nat├╝rlich auch beim Stadtjugendring selber und an den vielen, vielen anderen Einsatzorten, nun bleibt zu hoffen, dass das vielf├Ąltige und tolle Engagement der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler auch entsprechend entlohnt wird, so dass zur gro├čen Abschlussfeier im Herbst eine nette Gesamtsumme bekannt gegeben werden kann.


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